Direktmarketing-Lexikon
Begriffe von A wie Adresse bis Z wie ZeitungsbeilageDas Direktmarketing-Lexikon erläutet das Thema Direktmarketing von A wie Adresse bis Z wie Zeitungsbeilage.
Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Mailings und des Direktmarketing.
Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Mailings und des Direktmarketing.
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A
- Adressdatei
- Ist ein Pool von Adressen, welcher mittels eines speziellen Computerprogramms erstellt und gepflegt wird. Diese Programme bieten für jeden Bestandteil einer Kontaktadresse (Name, Firma, Telefonnummer, Mailadresse usw.) eigene Felder an, in welche diese Daten eingetragen werden können. Ein korrektes Einpflegen neuer Kontakte in die Datenbank erleichtert das spätere Arbeiten.
- AIDA-Formel
- AIDA – Ist eine Abkürzung für den wohl weitverbreitetsten Aufbau von Werbebotschaften. Hierbei wird versucht das Konsumverhalten und den Einfluss von Werbung mittels psychologischer Prozesse zu analysieren und zu beeinflussen. Folgender wünschenswerter Aufbau begründet die Abkürzung: A – Attention (Aufmerksamkeit) Der Kunde soll auf das Werbemittel aufmerksam werden. I – Interest (Interesse) Nun soll der Kunde Interesse für das beworbene Produkt entwickeln. Hierbei soll der Kunde auch emotional berührt werden. D – Desire (Wunsch) Jetzt ist es gewünscht, dass der Kunde ein Verlangen entwickelt das Produkt zu erwerben und zu besitzen. A – Action (Handlung) Nachdem der Kaufwunsch entwickelt wurde, soll der Kunde nun die Kaufhandlung, als Reaktion auf die vorherigen Schritte, tätigen.
- Antwortkarte
- Diese soll für den Kunden eine einfache und schnelle Möglichkeit darstellen, dem Absender eine Reaktion zu geben. Für den Absender ergibt sich so die Chance die Reaktionen seiner angesprochenen Zielgruppe auf eine unkomplizierte zu überprüfen. Somit wird für beide Seiten ein einfacher und schneller Kommunikationsweg eröffnet. Um dem Kunden das Antworten so unkompliziert wie möglich zu gestalten, wäre es ideal, wenn in der Antwortkarte die Absenderadresse bereits vorgedruckt wäre und der Kunde seinen Wunsch nur mittels einem Kreuz äußern muss.
- Aufzahlung
- Hierbei werden Sendung bezahlt, die real nicht existieren. Dies geschieht, damit eine benötigte Menge erreicht wird, um in den Genuss von Entgeltermäßigungen zu gelangen. Trotz dem nicht existente Sendungen bezahlt werden, kann sich eine Portoeinsparung ergeben.
B
- Beilage
- Ist ein gedrucktes Werbemittel, welches nur lose in ebenfalls gedruckte Werbemittel beigelegt wird.
- Blacklists
- (schwarze Listen) Auf diesen Listen befinden sich die Kontaktdaten von Firmen, welche Spammails an so genannte „kalte Adressen“ senden. Kalte Adressen werden beliebig ausgewählt. Es kommt nicht darauf an, ob der Adressat schon einmal Kontakt zum Werber hatte. Im Gegensatz dazu gibt es „warme Adressen“. Kunden mit einer „warmen Adresse“ hatten schon einmal Kontakt zum Werber, was natürlich die Resonanz auf die versendeten Mails deutlich erhöht.
- Blickverlauf
- Hierbei ist der Blickverlauf der Kunden über das Anschreiben eines Werbers gemeint. Das Anschreiben sollte so aufgebaut sein, dass der Kunde möglichst viele Informationen in kurzer Zeit erfassen kann. Wenn wichtige und für den Kunden attraktive Schlagworte ins Auge fallen, weckt oder erhöht dies den Leseanreiz.
- Blindmuster
- Ist ein Muster, welches als Probestück für ein Werbemittel oder ein komplettes Mailing dient. Inhaltlich ist dieses meist noch nicht komplett fertiggestellt. Ein Blindmuster soll eingesetzt werden, um Fehler zu vermeiden oder frühestmöglich zu beseitigen. Dieses Muster ist für alle mechanischen Prozesse und äußerlichen Merkmale verbindlich.
C
- Cabagge Letter
- Hierunter versteht man einen Werbebrief, welcher zum Beispiel mit Produktfotos oder sonstigen Illustrationen versehen ist. Somit können die Portokosten reduziert werden, da eine zusätzliche Beilage (siehe – B – „Beilage“) nicht von Nöten ist.
- Co-Branding
- Hierbei wird sowohl die Marke einer Firma, also auch die Marke eines Produktes gemeinsam vermarktet. Somit profitiert die eine Marke von der Bekanntheit und dem Image der jeweils anderen. Das jeweilige Produkt stammt nicht aus der ebenfalls beworbenen Firma. Beispielsweiße wird bei der Werbung für ein schnurloses Telefon zum Betrieb auf eine spezielle Batteriefirma hingewiesen.
- Consumer-Promotion
- Soll genutzt werden, damit das Interesse des Kunden geweckt wird, er auf das Produkt aufmerksam wird und somit ein Kauf initiiert wird. Somit trägt die Methode zur Verkaufsförderung bei. Sie ist umso effektiver, wenn sie sich verschiedener Instrumente bedient. Hier sind unter anderem die Personenbezogenheit (in Form von Mailings oder Clubkarten), die Preisbezogenheit (wobei dem Kunden Rabatt-Gutscheine zur Verfügung gestellt werden können), die Medienbezogenheit (soll heißen, dass das zu vermarktende Produkt in den Medien wiederzufinden ist – in der Werbung oder auch in Spielfilmen) und die Produktbezogenheit (Versenden von Probepackungen) zu erwähnen.
- Cost per Interest
- Cost per Interest (CPI) – „Kosten pro Interessent“ Die Summe, welche ein gewonnener Interessent kostet, kann wie folgt berechnet werden. Die Gesamtkosten des Mailings werden durch die Anzahl der Interessenten geteilt. Die Gesamtkosten setzten sich aus den Kosten für Gestaltung, Druck und Porto zusammen.
- Cross-Selling-Angebote
- „Überkreuz-Verkauf“ Diese Methode ist in nahezu allen Branchen anzutreffen. Vor allem bei Finanzdienstleistern finden Sie solche Angebote. Bei dieser Methode geht es darum Kunden, welche schon einmal Kontakt zum Unternehmen hatten, Dienstleistungen oder zusätzliche firmeneigene Angebot zu offerieren, welche eine optimale Ergänzung zu einem bereits erworbenen Produkt darstellen. Das Ziel ist, somit die Kundenbindung zu verstärken und den Umsatz und Gewinn zu steigern. Sehr bekannt ist der Einsatz dieser Methode zum Beispiel auch beim Autoverkauf. Zusätzlich wird dem Kunden noch eine Autoversicherung oder ein Schutzbrief angeboten.
D
- Dialog-Marketing
- Durch diese Methode soll ein Dialog zwischen Firma und Kunde entstehen. Die Firma möchte vom Kunden eine Rückmeldung erhalten. Um mit dieser Methode effektiv arbeiten zu können empfiehlt es sich genaue Kundenprofile zu erstellen, damit der Kunde möglichst persönlich angesprochen wird, was wiederum den Erfolg und die Anzahl der Rückmeldung erhöht.
- Dienstleistungsmarketing
- Diese Marketingart ist vom Produktmarketing abzugrenzen. Im Dienstleistungsbereich geht es um immaterielle Güter. In diesem Sektor ist es besonders wichtig, dass auf die speziellen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden eingegangen wird, da diese Dienstleistungen meist in den persönlichen und sehr privaten Bereich reichen.
- Direktmailing
- Hierbei werden dem potentiellen Kunden adressiert und häufig zugleich personalisierte Werbemittel per Post zugesandt.
- Dubletten
- Ist eine im System doppelt erfasste Kundenadresse. Diese kann entstehen, wenn die Erfassung und das Pflegen des Kundendatenstamms nicht sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt werden. Es ist jedoch dringend anzuraten dies akribisch zu tun, da der Kunde bei doppelter Belieferung mit ein und demselben Werbemittel einen unprofessionellen Eindruck vom Unternehmen erhält. Nebenbei verursachen Dubletten höhere Kosten für den Werber.
E
- Einlieferungsliste
- Ist eine Auflistung der exakten Stückzahlen von Massensendungen, welche postalisch zugestellt werden. Beispielsweise Infopost oder Postwurfsendungen.
- Einstufiges Mailing
- Einmaliges Mailing, bei welchem keine weiteren Sendungen geplant sind.
- Empfehlungsmarketing
- Diese Form des Marketings wirkt beim Kunden wie ein Tipp, welchen nur er erhält und somit erlangt das damit beworbene Produkt eine gewisse Exklusivität und wenn das Interesse geweckt ist, ist auch der Wunsch nach Besitz des Produktes erhöht. Verbreitet ist diese Form bei Zeitschriften- Abonnements, wo sie durch „Kunden-werben- Kunden“-Aktionen realisiert wird.
- Erstansprache
- Medienübergreifende erste Kontaktaufnahme mit einem potentiellen Kunden. Man spricht auch vom Dialogbeginn.
- Etikettenadressierung
- Mit dieser Methode können sowohl Briefe, als auch Postkarten adressiert werden. Bei größeren Aufträge wird diese Arbeit von Klebeautomaten übernommen.
F
- Falzen
- Ein Falz ist eine Stelle, an welcher eine Drucksache gefaltet ist. Hierbei ist zwischen verschiedenen Falzarten zu unterscheiden: Wickelfalz, Leporellofalz, Kreuzfalz und Einbruchfalz. Schon bei der Gestaltung des Werbemittels sollte darauf geachtet werden, dass sowohl weder Text noch Bilder oder sonstige Grafiken direkt über einen Falz verlaufen.
- Fill-In-Letter
- Fill-In- Letter – Hierunter versteht man einen halbfertig gedruckten Brief, in welchen im Nachgang noch individuelle, personalisierte Daten (wie Anrede, Adresse usw.) eingedruckt werden können. Das Grundgerüst bzw. allgemeine Angaben bleiben in jedem Brief gleich.
- Filter
- Sind Störfaktoren, die eine negative Wirkung auf den Kunden haben. In extremen Fällen sind die Filter so schwerwiegender Natur, dass der Kunde das Mailing komplett ablehnt. Jedoch können Filter auch positive Effekte für den Werber mit sich bringen. Mit Hilfe von Filtern kann der Kreis an Kunden eingegrenzt werden, von welchem man sich eine Rückantwort erhofft. Typische negativ auffallende Filter können zum Beispiel sowohl die falsch geschriebene Adresse, als auch eine ungeeignete Ansprache sein. Wenn die Filter reduziert werden, erhöht sich die Antwortbereitschaft.
- Flyer
- Hierbei handelt es sich um ein gedrucktes Werbemittel, welches dazu dienen soll, dass das Interesse eines Kunden geweckt wird. Fly, also fliegen deshalb, da es sich um kleine Flug- oder Werbeblätter handelt.
- Folder
- Ist ein mehrfach gefalztes: Prospekt, Broschüre oder eine Mappe. Meist im DIN-lang- Format.
- Frankieren
- Hierdurch werden Werbemittel, welche per Post versendet werden, frei gemacht. Es gibt drei Arten des Frankierens: 1. Freimachungsvermerk (Entgelt bezahlt-Eindruck) mind. 3,5 x 1,9 cm groß 2. Freistempeln (Frankierautomat) 3. Absenderstempelung (Frankierung mittels Briefmarken) Freiumschlag - Somit kann die Antwortbereitschaft der Kunden erhöht werden. Der beigelegte Rückumschlag muss adressiert und mit dem Vermerk „Gebühr bezahlt Empfänger“ versehen sein.
G
- Gadget-Letter
- Hiermit kann die Aufmerksamkeit und das Interesse des Kunden eingefangen und erhöht werden. Dies lässt sich durch zum Beispiel eine beigefügte Warenprobe erreichen. Da diese Variante jedoch mit einem hohen Aufwand verbunden ist, wird sie nur für kleine Auflagen empfohlen.
- Gemeinschaftsmailing
- Hierbei haben mehrere Unternehmen die Möglichkeit ihre, sich im Idealfall ergänzenden Produkte, gemeinsam zu vermarkten.
- Gestrichenes Papier
- Dieses Papier bietet auf Grund seiner besonders glatten Oberfläche eine hervorragende Farbbrillanz.
H
- Handelsmarketing
- Dieses soll genutzt werden, um die Kluft zwischen Hersteller und Kunden zu schließen. Außerdem soll der Verbraucher mit Produkten, welche neu auf dem Markt sind, vertraut gemacht werden.
- Handraising
- Bei dieser Maßnahme geht es vordergründig um die Gewinnung neuer Kundenadressen. Gerne genutzt werden für diese Maßnahme Gewinnspiele.
- Home-Market
- Hierunter versteht man die Region, welche sich in unmittelbarer Nähe eines Unternehmens befindet. Jedoch ist solch ein „local business“ auf Dauer nicht zu halten, weswegen Expansionen vorgenommen werden müssen.
- Hot List
- Ist eine Liste, welche interessierten Kunden anzeigt, welche Produkte von anderen Kunden in diesem Segment kürzlich erworben wurden.
I
- Ident-Nummer
- Diese Nummer (z.B. Kundennummer) wird auf den vom Kunden zurück zu sendenden Teil eines Mailings gedruckt, damit eine exakte Zuweisung bei der Responseanalyse möglich wird.
- Illustrationsbrief
- Dieser wird genutzt, um das Interesse des Kunden am Produkt zu wecken und zu erhöhen. Hierbei bedient man sich mehrfarbiger Fotografien, welche auf den Werbebrief aufgedruckt werden.
- Imagebroschüre
- Diese ist besonders wichtig, wenn es darum geht, ein Firmenimage zu kreieren. Die jeweilige Firma hat somit die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie sie von den Kunden wahrgenommen werden möchte. Inhaltlich ist darauf zu achten, dass die Broschüre die wichtigsten sachlichen Informationen enthält und dauernd auf dem aktuellsten Stand ist.
- Impulskauf
- Ist ein Kauf ohne vorherige Planung. Es bietet sich an, Produkte, welche für einen Impulskauf in Frage kommen, bei einer Direktwerbung auf den Umschlag oder die Bestellkarte zu drucken.
- Incentive
- Hierbei handelt es sich um einen Motivationsanreiz, welcher häufig mittels Prämien bewirkt wird.
- Inkjet-Adressierung
- Hierbei werden die Kundenadressen direkt auf ein zu versendendes Teil aufgedruckt. Sehr häufig wird dieses Verfahren verwendet, um Zeitschriften, Zeitungen und Werbemittel im Format DIN lang zu adressieren.
- Innovationsmarketing
- Hierbei geht es darum, Produktneuheiten zu vermarkten. Vor allem bei neuen Produkten besteht die Notwendigkeit, einen Absatzmarkt zu schaffen.
J
- Johnson-Box
- Hierbei werden gewisse Vorteile eines Produktes in einem Kasten platziert, damit sie sich von den übrigen Informationen abheben.
- Junk-Mail
- Eine Mail, welche der Kunde nicht wünscht.
K
- Kaltansprache
- Erste Kontaktaufnahme einer Firma mit anderen Unternehmen oder Personen, die noch keinerlei geschäftliche Verbindungen mit der Firma eingegangen sind.
- Kommunikations-Mix
- Ist die Nutzung verschiedener Kommunikationsmittel, um unternehmerische Ziele zu erreichen.
L
- Laufzeit
- Ist die Dauer, welche von der Einlieferung bei der Post bis zur Zustellung bei dem Kunden vergeht.
- Leaflet
- Ist ein kleines Prospekt oder ein Zettel, es kann aber auch ein Flug- oder Merkblatt sein.
M
- Mailings veredeln
- Veredelungstipps für erfolgreiche Mailings Mehrwert durch Haptik, Duft und Lacke Je mehr Sinne eine Werbebotschaft anspricht, desto erfolgreicher ist sie. Durch die sensorische Wahrnehmung wirkt ein Mailing tiefer ins Unterbewusstsein, als wir ahnen. Erfühlen sie doch einmal die Oberfläche einer E-Mail. Riechen Sie an Ihr. Hm. Geht nicht. Probieren Sie das Gleiche mit einem Mailing Das klappt schon besser: Ihre Finger spüren die raue Oberfläche von Naturpapieren. Sie spüren die erhabene Wirkung von partiellen Lacken. Die Linien und Punkte eines 3D-Lackes können Sie deutlich fühlen. Sie fühlen jeden einzelnen Zahn einer echten geklebten Briefmarke Richtig Spaß macht es, eine Gewinnspielenummer unter Rubbellack freizurubbeln. Der Duft eines Umschlages oder einer Postkarte mit Zimtduftlack holt Ihnen weihnachtliche Vorfreude ins Haus. Können Sie sich dieser Wirkung entziehen? Das fällt schwer. Optische und akustische Reize kann der Mensch relativ einfach ausblenden und ignorieren. Haptische Reize dagegen können wir nicht ignorieren. Sie sind im Raum präsent, wir halten Sie in der Hand. zum Mailingkalkulator >> Rufen Sie uns an, wir helfen gerne! Mailingtelefon 0361 6605331 * Mo bis Do 8 bis 17 Uhr; Fr bis 15 Uhr Fünf Veredelungstips für ihr erfolgreiches Mailing Nutzen Sie die Vorteile der Haptik für Ihr nächstes Mailing. Interessant an den folgenden Beispielen ist, daß eine Rückbesinnung auf alte Traditionen erfolgt, die nur teilweise ins Digitalzeitalter transformiert werden könne. Das handwerkliche Können der Drucker und Buchbinder ist wieder gefragt! 1 - Duftlacke Beduftete Postkarten, Briefbogen und Kuvertierhüllen sorgen für AHA-Effekte. Der Duft nach Kaffee, Zimt oder Apfel ermöglicht den sensorischen Gedankenflug in die präsentierte Produktwelt. 2 - Prägungen Namen und Logos in Blindprägung sind ein Fest für den Tastsinn. Feinste Durchbrüche und filigran ausgeschnittene Formen bewegen den Empfänger, sich intensiver mit Ihrem Mailing zu beschäftigen. 3 - Stanzungen Filigrane Formen und Strukturen sind dank Lasertechnologie auch in Kleinauflagen möglich 4 - Voluminöses Papier Die dicken Visitenkarten aus mehreren verklebten Papierlagen kennt heute fast jeder. Die gleiche Technologie lässt sich z.B. auch für personalisierte Postkarten nutzen. 5 - Metallicfarben Der Wirkung von Gold und Silber kann sich niemand entziehen. Wenn es fann noch um Schmuck geht, der mit Hilfe von metallicklöacken ins perfekte Licht des Begehrens gesetzt wird, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Ein simples Anschreiben soll wertig herüberkommen, weil der Anlass ein Besonderer ist. So geht´s mit drei einfachen Schritten: Anschreiben auf 90 statt 80-Gramm-Papier Umschlag aus 100-Gramm-Naturpapier geklebte echte Briefmarke Dieser Brief fällt im Briefkasten auf. Garantiert! Der Aufpreis hält sich in Grenzen und ist Ihnen die Sache sicherlich wert. Eine Zoohandlung wirbt mit Bildern der Tiere. Die Bilder aber tragen ganz schön dick auf! Partieller 3D-Relieflack macht Reptilienhaut oder Vogelfedern fühlbar Diese Karte gibt man so schnell nicht wieder aus der Hand: Mailingerfolg mit Garantie!
- Marketing
- Das Marketing umfasst heute wesentlich mehr Bereiche in Firmen, als früher. Das gesamte Unternehmen muss sich nach außen in bestem Licht zeigen und sowohl sich, als auch seine Produkte oder Dienstleistungen für den Kunden attraktiv gestalten und somit neue Absatzmärkte zu eröffnen oder auszubauen. Alles, was eine Firma unternimmt, um diese Ziele zu erreichen ist im Bereich Marketing inbegriffen.
- Multi-Mailing
- Eine Werbeaktion, bei welcher mehrere Unternehmen mit einer gemeinsamen Werbeaktion verschiedene Produkte bewerben, welche jedoch für die gleiche Zielgruppe gedacht sind.
N
- Nachfassaktion
- Wird auch follow-up genannt und wird eingesetzt, wenn bereits der erste Kontakt zum Kunden geknüpft wurde. Mit dieser Methode soll der Dialog mit dem Kunden fortgesetzt und ausgebaut werden, was selbstredend die Bindung des Kunden an das jeweilige Unternehmen zur Folge hat. Zum Beispiel kann ein Unternehmen Kunden, welche kürzlich ein Produkt ihres Hauses kauften, nach deren Zufriedenheit fragen, nachfragen, ob es noch Unklarheiten oder Probleme mit dem neuen Gerät gibt und auch gleich ein neues oder ergänzendes Produkt bewerben. Empfohlen wird, spätestens zwei Wochen nach Angebotsstellung eine Nachfassaktion zu starten.
O
- Offsetbrief
- Ist ein Werbebrief, welcher nicht personalisiert ist.
- One-Shot-Marketing
- Diese Methode wird genutzt, wenn der Kunde zum einmaligen, schnellen Kauf bewegt werden soll. Dies kommt vor allem vor, wenn ein Räumungsverkauf durchgeführt wird.
P
- Package
- Bezeichnet die Gesamtheit eines Mailings. Hierbei sind also sowohl Briefe, als auch Prospekte und Antwortkarten mit einbezogen.
- Perforierte Mailings
- Neben dem Antwortkuvert gibt es eine weitere interessante Möglichkeit, den Kundenkontakt aufrecht zu erhalten: Versehen Sie Ihr Anschreiben, Ihre Postkarten oder Ihre Selfmailer zusätzlich mit Perforationen für abtrennbare Inhalte. Mit einer abtrennbaren Rückantwort per Postkarte z.B., welche zusätzlich noch mit einem vorbereiteten Frankiervermerk versehen ist, gibt es fast keine bequemere Möglichkeit für Ihren Kunden, auf Aktionen oder Umfragen zu reagieren. Rücksendekarten, Coupons oder Rabattmarken - der Phantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Genau wie beim Antwortkuvert bleiben Sie mit diesen einfachen Mitteln in Kontakt mit Ihren Kunden und erhalten unkompliziert Reaktionen auf Ihre Aktionen. Gern beraten wir Sie über die Möglichkeiten bei perforierten Mailings bzw. Selfmailern. Perforierte Drucksachen werden auch bezeichnet als perforierte Flyer, perforierte DIN A4 bögen, perforierte DIN A4 Blätter, perforierte Blätter, perforierte Coupons, perforierte DIN A4 Bögen, perforierte Eintrittskarten, perforierte Einsteckschilder, perforierte Einladungskarten, perforierte Falzflyer, perforierte Gutscheine, perforierte Karten, perforierte Karten mit Abriss, perforierte Namensschilder, perforierte Papieretiketten, perforierte Preisschilder, perforierte Postkarten, perforierte Regaletiketten, perforierte Regalschilder, perforierte Visitenkarten, perforierte Vordrucke und vieles mehr.
- Postwurfsendung
- Hierbei werden Werbemittel, durch die Post an unspezifische Haushalte weitergegeben.
Q
- Querschnitt-Test
- mit diesem Test kann die Wirksamkeit eines Mailings vor kompletter und endgültiger Auslieferung an die Kunden getestet werden. Das Mailing wird zum Beispiel an jede zehnte Adresse gesendet und die Reaktion auf diese Zusendung wird überprüft. Erst dann wird das Mailing auch an die übrigen Kunden versandt.
R
- Reaktions-Element
- Durch dieses Element, soll dem Kunden die Rückantwort erleichtert werden und dem Unternehmen bietet sich so die Möglichkeit, auf spezielle Kundenwünsche besser eingehen zu können. Besonders gut eignen sich Antwortkarten oder Coupons.
- Reinzeichnung
- Hier wird der grafische Entwurf für ein Werbemittel endgültig fertiggestellt.
- Retouren
- Sind Mailings, welche an den Werber zurückgesendet werden, da der Kunde zum Beispiel verzogen ist. Diese Werbemittel sind dann also „unzustellbar“. Jährlich verändern zwischen 20%-25% der Bürger ihre Adresse. Aus Kulanz zahlen einige Adressanbieter bei entsprechend gemeldeten Retouren Rückvergütungen an das Unternehmen. Damit ein unzustellbares Mailing an den Absender zurückkommt, muss der Service „Premiumsadress“ bei der Deutschen Post gewählt werden.
S
- Segmentierung
- Diese kann genutzt werden, damit eine zielgenauere Ansprache von speziellen Kundengruppen durchgeführt werden kann. Somit erhalten bestimmte Kunden auch nur Informationen zu einem Produkt, welches für sie wirklich relevant ist. Hierbei kann zum Beispiel nach Geschlecht, Einkommen und Alter differenziert werden.
- Selfmailer
- Ist ein kurvetloser Brief. Das Werbemittel wird gefalzt und dann zugeklebt. Die Adresse wird nicht, wie sonst üblich, auf ein Kuvert gedruckt, sondern direkt auf das Werbemittel.
T
- Telefonmarketing
- Diese Methode dient dazu, um den Verkauf von gewissen Produkten zu fördern. Jedoch muss zwischen aktivem und passivem Telefonmarketing unterschieden werden. Beim aktiven Telefonmarketing werden die Kunden vom Unternehmen angerufen und beim passiven Telefonmarketing nimmt das Unternehmen Anrufe von Kunden entgegen.
U
- Umwandlungsquote
- An dieser kann man ablesen, wie erfolgreich ein Mailing war. Die Quote gibt an, wie viele Interessenten man durch das Mailing in Kunden umwandeln konnte.
- Unternehmenswerbung
- Diese Art der Werbung nutzt ein Unternehmen, um sich und seine gesamte Produkt- oder Dienstleistungspalette vorzustellen und sein Image bei den Kunden gezielt zu verbessern. Im Gegensatz zum Unternehmensmarketing steht das Produktmarketing.
- Überschneidung
- Diese kann entstehen, wenn doppeltvorkommende Adressen in der Kundendatenbank nicht gelöscht wurden. Somit erhält ein Kunde mehrfach das gleiche Mailing, was beim Kunden zu einem negativen und unprofessionellen Firmeneindruck führt.
V
- Verstärker
- Diese Elemente sollen den Wunsch des Kunden vergrößern, ein gewisses Produkt oder eine Dienstleistung erwerben zu wollen. Somit verstärkt sich natürlich auch das positive Image, welches ein Unternehmen ist der Bevölkerung haben kann. Den Gegensatz zu den Verstärkern bilden die Filter.
- Vierfarbendruck
- Hierbei werden die vier Grundfarben Cyan (Blau), Magenta (Rot), Yellow (Gelb) und Black (Schwarz) so gemischt, dass sich beliebig viele Farbnuancen ergeben.
W
- Warenprobenversand
- Trotz dem diese Methode sehr zeit- und arbeitsaufwändig ist, verspricht sie viel Erfolg. Sie zählt nach wie vor zu den klassischen Verkaufsförderungsaktionen.
- Welcome-Letter
- Es soll den neugewonnen Kunden im Unternehmen begrüßen und ihm ein gutes Gefühl geben. Er soll sich gut aufgehoben fühlen und sein Vertrauen ins Unternehmen soll verstärkt werden.
- Werbebrief
- Dieser soll den Dialog mit dem Kunden eröffnen. Hier präsentiert sich das Unternehmen und stellt ein spezielles Produkt vor. Das komplette Gespräch findet auf diesem Werbeträger statt.
- Werbemittel
- Ist der Sammelbegriff für medienübergreifende Mittel, welche zu Werbezwecken eingesetzt werden können.
Z
- Zielgruppe
- Beschreibt die Personengruppe, welche sich durch eine Werbeaktion angesprochen fühlt.
